Tiny Prints: Ideen werden greifbar
Tiny Prints ist meine 3D-Druck-Werkstatt. Hier entstehen praktische Helfer, eigene Designs und kleine Lösungen für Dinge, bei denen mir irgendwann der Gedanke kam: Das müsste doch auch besser gehen.
Manches davon kannst du fertig gedruckt kaufen. Andere Entwürfe gibt es als digitale 3D-Druck-Datei zum Selberdrucken. Und manchmal braucht es eine ganz individuelle Lösung.

Was du bei Tiny Prints findest
Fertige 3D-Drucke
Hier bist du richtig, wenn du keinen eigenen 3D-Drucker hast oder ein Produkt lieber fertig gedruckt bekommen möchtest. In meinem Shop findest du einige fertige Drucke – einfach mal stöbern.
3D-Druck-Dateien
Wenn du lieber selbst drucken möchtest, findest du hier digitale Dateien für eigene 3D-Druck-Projekte, praktische Helfer und kreative Ideen zum Selberdrucken.
3D-Druck-Service
Wenn eine vorhandene Datei nicht ganz passt, du eine Anpassung brauchst oder eine Idee als 3D-Druck umgesetzt werden soll, findest du auf meiner Service-Seite mehr Informationen zu Anpassungen und individuellen 3D-Druck-Lösungen.
Wie Tiny Prints entstanden ist
Eigentlich fing Tiny Prints ganz unspektakulär an: Mir fehlten Dinge.
Beim Nähen und Arbeiten in meiner Werkstatt brauchte ich immer wieder kleine Helfer, Halterungen oder Ordnungslösungen. Manches gab es nicht zu kaufen, anderes passte einfach nicht so, wie ich es brauchte.
Also habe ich angefangen, sie selbst zu entwickeln.
Erst eine Idee. Dann ganz viele Schichten.
Genau das mag ich am 3D-Druck: Aus einer Idee am Bildschirm wird nach und nach etwas, das man tatsächlich in der Hand halten und benutzen kann.
Dabei bleibt es natürlich selten beim ersten Versuch. Es wird gemessen, konstruiert, gedruckt, ausprobiert – und manchmal noch einmal von vorne angefangen.
Schön ist gut. Funktionieren muss es auch.
Durch meinen Hintergrund im Ingenieurwesen und in der Softwareentwicklung schaue ich bei einem Entwurf nicht nur darauf, wie er aussieht.
Passt er wirklich? Ist er stabil genug? Lässt er sich sinnvoll drucken? Und macht er das, wofür ich ihn entwickelt habe?
Erst wenn das passt, bin ich zufrieden.
Und was hat das mit Kleine Stiche zu tun?
Eine ganze Menge.
Tiny Prints ist ursprünglich mitten in meiner Nähwerkstatt entstanden. Und auch heute treffen sich beide Welten immer wieder – zum Beispiel bei Garnhaltern, Ordnungssystemen oder kleinen Werkzeugen für den kreativen Arbeitsplatz.
Nur das Material ist ein anderes: Statt Stoff und Garn sind es hier digitale Modelle und Filament.
Und manchmal entsteht auch einfach etwas, weil ich Lust habe herauszufinden, ob meine Idee funktioniert.

